ZahnKlassig
Digitale Zahngutscheine, die Schulsekretariate entlasten. Direkt angebunden an die Schulsoftware und das Praxis-CRM. Alles verschlüsselt, alles in der Schweiz.
So sieht die Übergabe aus
Ein Dashboard, das beide Seiten versteht. Die Schule sieht sofort, welche Klassen ihre Listen noch nicht eingereicht haben. Die Praxis sieht, wer zur Kontrolle ansteht. Ohne Telefonate, ohne Zettelwirtschaft.
Der Papier-Gutschein bremst die Schulsekretariate aus
In vielen Schulgemeinden werden Zahngutscheine noch heute auf Papier ausgestellt. Die Listen gehen per Post raus, kommen unterschrieben zurück und müssen dann von Hand mit den Daten der Zahnarztpraxis abgeglichen werden. Das kostet die Sekretariate jede Saison mehrere Arbeitstage und bringt Datenschutzrisiken mit sich, weil Schülerdaten zwischen Schule und Praxis per Brief hin- und herwandern.
So macht es ZahnKlassig
ZahnKlassig übernimmt den gesamten Prozess. Das Sekretariat löst in der Schulsoftware einen Jahrgang aus, die Gutscheine werden automatisch erzeugt und an die Eltern verschickt. Wenn der Zahnarzt den Gutschein in seiner Praxissoftware einlöst, erhält die Schule sofort eine Rückmeldung. Niemand muss mehr Listen abtippen oder Telefonate führen.
- Gutscheine automatisch erzeugen: Ein Klick in Pupil oder Klapp reicht, und alle Gutscheine für den Jahrgang sind da.
- Direkt im Praxis-CRM einlösen: Der Zahnarzt arbeitet mit Ergodent, Denteo oder Zawin weiter wie gewohnt.
- Datenschutz von Anfang an: Schülerdaten werden nur als Hashwert übertragen. Niemand sieht die Rohdaten der anderen Partei.
- Automatische Rückmeldung: Sobald der Gutschein eingelöst ist, steht der Status in der Schulsoftware. Ohne manuelles Nachfassen.
So läuft es in der Praxis
Vier Schritte vom Sekretariat bis zur Rückmeldung. Ohne Papier, ohne Nachfragen.
Die Schule startet den Prozess
Das Sekretariat löst in Pupil oder Klapp den Jahrgang aus, für den Zahnuntersuchungen anstehen. ZahnKlassig erzeugt daraufhin für jedes Kind einen persönlichen Gutschein.
Die Eltern bekommen den Gutschein
Der Gutschein geht wahlweise per App, per E-Mail oder als Brief an die Eltern. Darin steht ein sicherer Code, den das Kind beim Zahnarzt vorzeigt.
Der Zahnarzt löst den Code ein
In der Praxis wird der Code in Ergodent, Zawin oder Denteo gescannt. Die Software erkennt den Patienten sofort und öffnet die Akte. Der Gutschein gilt danach als eingelöst.
Die Schule bekommt die Rückmeldung
Sobald der Besuch erfasst ist, meldet ZahnKlassig das automatisch an die Schulsoftware zurück. Die Liste der untersuchten Kinder aktualisiert sich von selbst.
Warum Schulgemeinden ZahnKlassig einsetzen
Vier Gründe, die im Alltag wirklich etwas ändern.
Weniger Arbeit im Sekretariat
Listen von Hand abtippen, Gutscheine versenden oder fehlenden Rückmeldungen nachtelefonieren: Das fällt mit ZahnKlassig weg. Was bisher Tage in Anspruch genommen hat, wird jetzt in wenigen Minuten verarbeitet.
Datenschutz, der einer Prüfung standhält
Zwischen der Schule und der Zahnarztpraxis werden keine Klardaten ausgetauscht, sondern ausschliesslich pseudonymisierte Daten. Selbst wenn jemand die Übertragung mitliest, lässt sich daraus kein Rückschluss auf ein Kind ziehen.
Keine neue Software für Schulen und Praxen
Schulen müssen sich nicht umstellen und arbeiten weiterhin mit Pupil oder Klapp. Auch die Zahnärzte bleiben bei Ergodent, Denteo oder Zawin. ZahnKlassig verbindet diese Systeme im Hintergrund, ohne dass jemand etwas Neues lernen muss.
Wächst mit der Gemeinde
Ob eine einzelne Schule oder ein ganzer Kanton: Das System lässt sich ohne grosse Umbauten erweitern. Auch mehrere Gemeinden können die gleiche Instanz nutzen, bleiben dabei aber organisatorisch strikt voneinander getrennt.
Wie die Daten geschützt werden
Wir setzen auf eine Architektur, bei der Schülerdaten niemals im Klartext zwischen Schule und Praxis übertragen werden. Stattdessen übermittelt ZahnKlassig einen Hashwert, über den die beiden Systeme das Kind wiedererkennen können, ohne dass sie die Identität des jeweils anderen einsehen können.
Wie viel Zeit würde Ihre Schule sparen?
Wenn Sie heute noch mit Papier arbeiten, zeigen wir Ihnen gerne in einem kurzen Gespräch, wie viel Aufwand tatsächlich wegfallen kann. Ohne Verkaufsdruck, ohne Verpflichtung.
Demo anfragenHäufige Fragen
Was Schulgemeinden und Praxen vor der Einführung wissen wollen.
Was kostet ZahnKlassig?
Die Kosten hängen davon ab, wie viele Schüler Ihre Schulgemeinde hat und welche Systeme angebunden werden sollen. Am besten fordern Sie eine individuelle Offerte an. Für Schulgemeinden gibt es faire Preismodelle ohne versteckte Kosten.
Welche Schulsoftware wird unterstützt?
ZahnKlassig arbeitet direkt mit Pupil und Klapp zusammen, den beiden Schulverwaltungssystemen, die in der Deutschschweiz am häufigsten im Einsatz sind. Andere Systeme lassen sich auf Anfrage anbinden.
Welche Zahnarztsoftware wird unterstützt?
Ergodent, Denteo und Zawin werden von ZahnKlassig direkt unterstützt. Der Zahnarzt löst den Gutschein in seiner gewohnten Software ein und muss dafür nichts Neues lernen.
Ist ZahnKlassig nDSG-konform?
Ja. ZahnKlassig wurde für das schweizerische Datenschutzgesetz gebaut. Schülerdaten werden nur pseudonymisiert übertragen, der Datenaustausch ist verschlüsselt, und die Server stehen in der Schweiz.
Wie lange dauert die Einführung?
Bis die erste Schule starten kann, dauert es in der Regel etwa einen Monat. Die technische Einrichtung selbst ist nach ein bis zwei Wochen abgeschlossen.
Interesse an einer Integration?
Sagen Sie uns, mit welcher Schulsoftware und welchem Praxis-CRM Sie arbeiten. Dann können wir Ihnen in der Demo konkret zeigen, wie die Anbindung bei Ihnen aussehen würde.
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